Wie sieht deine Realität aus?

 

Warum schaffen wir uns immer die gleichen Realitäten?

Warum schaffen wir uns immer die gleichen Jobs?

Warum schaffen wir uns immer die gleichen Partnerschaften?

Warum und so on und so on?

 

Wir alle leben unseren Alltag. Sind verstrickt in die unterschiedlichsten Dinge, die wir tun müssen. Hetzen  und stressen durch unser eigenes Leben, weil wir konditioniert haben dass das so sein muss. Hecheln Dingen und Menschen hinterher von denen wir denken, dass wir diese in unserem Leben haben müssen. Wollen alle glücklich sein. Erfüllt sogar. Sprechen aber oft nur darüber. Fühlen es nicht mehr. Weil man das so macht. Weil das einfach schon immer so ist. Weil wir das so tun müssen, wie wir das tun. Weil wir das so gelernt haben. Denken wir.  

Hhhhhmmmm🤔. Uns fehlt vielleicht das WLAN in unserer Wohnung, um zur Lieblingsmusik unsere Lebensfreude jeden Tag tanzen können. Uns fehlt der ausgeklügelte perfekte Plan für unser eigenes Business, um anzufangen. Uns fehlt die Freude und Hingabe in unserem Job und trotzdem gehen wir jeden Tag aufs Neue wieder hin.  Wir lesen Texte und Bücher, die uns interessieren und weiter bringen könnten nicht zu Ende, weil uns die Zeit fehlt. Wir sehnen uns nach Nähe und Geborgenheit, uns fehlt aber die Idee diese auch in der Praxis überwinden zu können. Wir eifern Schönheitsidealen hinterher, ohne in uns zu erspüren was wirklich wichtig ist für uns. Wir lehnen Dinge an uns ab, ohne jemals das wirkliche Wunder in uns erblickt zu haben. Wir träumen davon uns zu verwirklichen, scheuen aber dann den Sicherheitsverlust. Wir wollen uns persönlich weiter entwickeln, gehen aber dann die wirklichen Ursachen nicht an. Wir strengen uns an anderen zu gefallen und doch befriedigt uns dann das Erreichte nicht. Wir nehmen vielerlei Dinge im Leben einfach so hin, und suchen dann die Schuldigen im Außen. Ist halt so🤷🏼‍♀️🤷🏼‍♂️.

 

Wer sagt das eigentlich? Wie könnte man noch denken? Was für Lösungen fallen mir noch ein? Was würde wohl passieren, wenn wir einfach mal unseren Querdenker, Visons und Revoluzer Anteil in uns zum Gespräch bitten würden? Was würde wohl mit uns passieren, wenn alles möglich wäre? Alles? Ja, alles! Wirklich? Ja!

 

Und wir (be)merken gar nicht was wir für unendlich magische Momente, Dinge und Personen tagtäglich um uns haben. Wir sehen und spüren sie nicht. Wir sind blind ihnen gegenüber. Trotzdem sind sie da. Viele. Ob wir sie wahrnehmen oder nicht.

Warum ist das so?

Weil wir uns zu selten reflektieren und hinterfragen. Weil wir uns und alles um uns zu selten in Frage stellen. Weil wir uns zu wenig selbst beobachten. Weil wir zu selten in uns reinhören.

Ob wir etwas wahrnehmen oder nicht hat mit unserem Bewusstsein zu tun. Immer. 

 

Wie können wir uns dem allem wieder nähern? Wie können wir uns selbst näher kommen?

In dem wir wieder mehr beobachten, können wir diese magischen Momente wieder mehr erleben. Wir dürfen uns selbst bewusst aus den Situationen herausziehen, die wir erleben. Und wir dürfen diese aus der Position des neutralen Beobachters betrachten.

Nichts anderes machen wir, wenn wir Situationen Anderer betrachten, die uns vielleicht um unseren Rat gefragt haben. Nichts anderes macht ein externer Beobachter, ein Coach, den wir an unsere Seite gebeten haben. In uns allen steckt dieser Anteil. Der Anteil des Beobachters. Vielleicht ist dieser Anteil auch der Schlüssel für uns unser Inner(st)es zu analysieren und zu verstehen. Der Beobachter ist nur ein Anteil von vielen in uns. Der Beobachter ist unser Geist. Er ist unser Bewusstsein. Er ist derjenige, der Zeichen unserer Umwelt empfängt. 

 

Und was machen wir dann mit den Beobachtungen unseres Beobachters?

Wahrnehmen, Annehmen und wenn für gut befunden unsere Gedanken in diese Richtung lenken und ändern. Dadurch werden sich unsere Handlungen ändern. Und dadurch werden sich automatisch auch unsere Emotionen ändern. Und damit in der Folge wird sich unser Erleben und unsere  Realität verändern. Wir alle können das. Wenn wir nur wollen.

Du kannst dir das nicht vorstellen?

Macht nichts. Mach es trotzdem!

 

Wenn wir einmal verstanden haben wie mächtig unsere Gedanken tatsächlich sind. Und wenn wir gesehen haben was passiert, wenn wir sie ändern. Wenn wir anders denken als bisher. In denselben Situationen. Dann fallen alle Beschränkungen und Schranken, die es bis dahin für uns gab. Dann ist alles möglich. Wirklich alles.

Das Einzige was uns dann noch aufhalten kann ist unser  Glaube daran, dass das auch für uns möglich ist. Wenn wir uns ausprobieren und es im nächsten Moment gleich wieder verwerfen. Wenn wir das Ganze für uns abtun und denken, dass das wie immer nur für andere gilt. Wenn wir uns das selbst nicht zutrauen. Wenn wir es von uns schieben und meinen, dass die Zeit noch nicht reif ist.

"Das kann ich nicht", "dazu bin ich zu klein", "dazu bin ich zu alt", "ich kann nicht anders denken",  "so bin ich halt", "...".

Oh doch, wir können. Wir dürfen vertrauen. In uns. In andere. In das Universum.

 

Mit meinem Beobachter nehme ich mein Außen neu wahr(er).

Mit meinen Gedanken erschaffe ich Möglichkeiten.

Mit meinem Bewusstsein erschaffe ich meine Realität.

 

Denk doch mal darüber nach. Natürlich nur, wenn du es dir vorstellen kannst😜!

 

Welche Rolle möchtest du in deiner Realität spielen?

Lebst du schon oder wirst du noch gelebt?

 

 

 

 

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