Was du ablehnst kannst du nicht haben.

 

Worum geht es in meinem Leben?

Hast du dich auch schon einmal gefragt woraus unsere Gedanken sind?

Schenkst du dem Leben tiefes Vertrauen?

 

 

Es gibt die makroskopische Welt, die wir sehen. Es gibt die Welt unserer Zellen. Es gibt die Welt unserer Atome. Alle sprechen eine unterschiedliche Sprache und folgen ihrer ganz eigenen Mathematik. Und dennoch gibt es ein großartiges Zusammenspiel zwischen ihnen. Wir sind unsere Atome und wir sind unsere Zellen und wir sind auch unser manifestierter Körper. Es handelt sich dabei nur um verschiedene Wahrheitsebenen von uns. Die tiefste Wahrheit liegt darin, dass alle Ebenen als eins agieren und wir das auch so sehen.

 

Jeden Tag, wenn wir morgens aufstehen beginnen wir unseren Tag zu gestalten. Wir kreieren das was wir an diesem Tag sein und erschaffen wollen. Je mehr wir in unserem Schöpfer Modus sind, um so öfter passieren uns auf diesem Weg kleine und größere Dinge und Menschen, die uns unterstützen und stärken. Scheinbar unerklärliche Zufälle. Begebenheiten, die uns dabei unterstützen noch mehr ins Gestalten zu kommen. Das Universum supportet uns. Und je öfter uns das passiert, umso stärker wird unser Glauben daran. Und je stärker unser Glauben daran wird, umso stärker werden auch die neuronalen Verknüpfungen dazu. Das gibt uns die Kraft es am nächsten Tag wieder zu tun. Zu schöpfen. Wieder und wieder und wieder. Bis es zu unserer automatisierten Wahrheit wird.

 

Ein einzelner Gedanke kann auslösen, dass wir uns jeden Tag in Bewegung setzen und unserer Berufung folgen.

Oder aber auch nicht.

Das alles passiert in uns, ausgelöst durch einen einzigen Gedanken. Mit unserer Außenwelt hat das erstmal gar nichts zu tun. Da draußen kann passieren was will. Entscheidend sind unsere Gedanken, die wir denken. Und die Geschichte, die sich daraus für uns formt. 

Letztlich erzählen wir uns Tag für Tag eine Geschichte. Jede von uns verarbeitete Information hat die Chance darauf Teil unserer Story zu werden. Selbstverständlich nicht ohne, dass unsere bisherigen Erlebnisse und Erfahrungen mit einfliessen und unsere Geschichte durch diese eingefärbt zu werden. Untermauert und gespickt durch unsere erlebten Emotionen. Diese Geschichte wird in unserem Gehirn durch kurzfristige und langfristige neuronale  Verbindungen geknüpft. Je öfter wir ein und den selben Gedanken denken, aufgeladen durch ein Gefühl, umso mehr werden wir zu dem selbigen. Das kann das ganze Spektrum sein...Wut, Trauer, Angst, Scham, Hass, ... und Liebe.

 

Was gehört noch dazu?

Eine gehörige Portion Vertrauen in das Leben. Mit Vertrauen haben viele von uns so ihre Probleme. Vielen mangelt es an tiefem Vertrauen ins Leben. Die Frage ist immer wie du selbst über das Leben denkst. Wir haben alle viele negative Dinge über das Leben gelernt. "Das Leben ist kein Ponyhof." "Das Leben ist kein Zuckerschlecken." "Das Leben ist hart und ungerecht." "... ."

Die Krux ist nur, dass du das was du ablehnst nicht haben kannst. Und dass du dem Abgelehnten schon gar nicht vertrauen kannst.

Nun dürfen wir unsere Haltung dem Leben gegenüber verändern. Wir dürfen es zuallererst einmal als Geschenk betrachten. Das Leben ist immer für uns. Und hält wunderbare Geschenke für uns bereit, wenn wir vertrauen. Auch wenn wir den Weg noch nicht sehen, dürfen wir in eine Haltung gehen, in dem wir dem Leben blind vertrauen.

"Ich kenne den Weg nicht und dennoch vertraue ich , dass ich geführt werde."  Wir werden immer vom Herzen geführt. Aus dieser Haltung heraus wird sich uns der nächste Schritt zeigen. Und dann dürfen wir wieder ins Vertrauen gehen. Wohlwissend, dass uns auch der nächste Schritt aus dieser Haltung heraus gezeigt wird. Vertrauen können wir immer erst lernen, wenn es uns nicht so gut geht. Dann geht es darum zu vertrauen. 

In diesen Situationen geht auch immer Angst einher. Soll ich vertrauen? Darf ich vertrauen? Und was, wenn es schief geht?

Wenn wir uns auf eins verlassen dürfen. Die Angst bleibt. Die Angst geht niemals weg. Da hilft auch kein Verdrängen. Ganz im Gegenteil. Wenn wir sie spüren, dürfen wir sie zuerst einmal wahrnehmen und sie dann liebevoll an unser Hand nehmen. Wir dürfen sie spüren und annehmen. Das ist eine Haltung, die wir einnehmen dürfen. Müssen wir das? Nein, aber wir dürfen. Wir stärken damit unser Vertrauen in uns selbst und unseren Halt von innen.

Und wenn wir auch Angst davor haben? Dann dürfen wir auch das spüren und es trotzdem tun😉!

 

Achte also auf deine Gedanken und beeinflusse sie proaktiv, wenn sie dir nicht dienlich sind.

Schenke dem Leben Vertrauen. Vertraue in dich😊!

Bist du bereit dem Leben zu vertrauen? Bist du bereit deinem Leben zu vertrauen?

Wem oder was schenkst du dein grösstes Vertrauen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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