Annahme. Dankbarkeit. Liebe. Leben.

In dem Moment, in dem ich mich dem Leben vollständig geöffnet habe. Meinem Leben. Ab dem Zeitpunkt, ab dem ich ausgebrochen bin. Ausgebrochen aus den Vorwürfen anderen gegenüber. Aus den Vorwürfen mir selbst gegenüber. Raus aus dem gelebt werden.Raus aus dem Gefühl nichts tuen zu können. 

In dem Augenblick, als ich in die volle Verantwortung gegangen bin. In meine Selbstannahme. In meine Selbstverantwortung. In meine Liebe. In meine Kraft. Ab dem Moment hat sich alles für mich geändert. Ich konnte ausbrechen aus der Geschichte, die ich mir bis dahin erzählt habe. Ich konnte den Film neu starten, der mich bis zu diesem Zeitpunkt so sehr gefesselt und gleichzeitig gelähmt hat. Ich habe begonnen mein eigenes Drehbuch zu schreiben. Mit viel Lebensfreude. Und unendlicher Liebe.

 

In dem Moment, in dem ich aus dem Widerstand heraus gegangen bin. Seit dem ich geschafft habe mich aus dem Mangel zu befreien. Der Bedürftigkeit. Meiner eigenen. Immer danach heischend geliebt zu werden. Den Absprung geschafft habe aus meiner eigenen Abhängigkeit im außen. Als ich begonnen habe die Erfahrungen, die mir das Leben immer wieder gebracht hat  wirklich in meiner Tiefe anzunehmen. Als ich angefangen habe den Wert der Erfahrung nicht mehr nur zu verdrängen. Sondern begonnen habe jede Erfahrung anzunehmen und wirklich zu durchleben. Die Spiegel zu erkennen. Die einzigartige Chance zu sehen. Aus der Tiefe meines Herzens. Aus der absoluten Liebe. Ab diesem Moment, konnte ich den Shift für mich schaffen und wirklich aus meiner vollen Kraft heraus JA zu mir selbst sagen. Und diese tiefe Dankbarkeit spüren, für all die Situationen und Erfahrungen meines Lebens.

Ich kann jetzt ganz ohne Bewertung auf jedes einzelne  Erlebnis blicken und sagen: "Danke, dass ich das erleben durfte. Danke, dass ich daran wachsen durfte. Danke, dass ich jetzt wieder einen Schritt weiter in meine Größe gehen kann. Danke, dass ich jetzt weiter gehen darf. Weiter zu mir selbst. Danke. Danke. Danke."

Ohne all das was passiert ist, wäre ich nicht die, die ich heute bin.

 

Als ich wirklich für mich annehmen konnte. Ab dem Zeitpunkt, ab dem ich aufgehört habe zu hadern. Dem Gefühl mich schuldig zu fühlen innerlich gekündigt habe.  Abgestellt habe mich zu klein zu fühlen. Für Dinge, die ich gemacht habe oder aber eben auch nicht gemacht habe. Immer noch nicht gut genug zu sein. Immer noch suchend. Immer noch abgetrennt von mir selbst.

Sondern angenommen habe was ist. Angefangen habe zu sehen. Und zu fühlen. Ganz klar. Ganz tief. Ganz aus meinem Herzen heraus. Jeden Moment. Jeden Anteil in mir. Jedes Licht und jeden Schatten.  Jede Situation und Begebenheit. Mich vollständig unabhängig gemacht habe, von meinen Bewertungen. Und damit zeitgleich von den Bewertungen anderer.

Zu diesem Zeitpunkt begann ich zu gestalten und zu schöpfen.  Aus mir selbst heraus. In voller Freude des Moments. Ab diesem Moment wurde es leicht. 

 

Wir alle sind Schöpfer unseres Seins. Wir alle sind Schöpfer unserer Erfahrungswelt. Und. Das Leben ist immer für uns. Immer.

Wenn wir das einmal wirklich für uns anerkannt haben. Und wirklich aus tiefstem Herzen sehen und fühlen, das wir das sind. Das es nichts mehr braucht. Wenn wir aufhören es nur sein zu wollen und es wirklich beginnen in  unseren Herzen zu fühlen. Wenn wir aufhören lediglich andere zu kopieren. Und auch aufhören anderen unsere eigenen Entscheidungen in die Schuhe zu schieben. "Da kann ich ja gar nichts dafür." "Ich würde ja, wenn andere." "Wenn ich nur die Zeit finden würde, dann hätte ich schon längst." Wenn wir spüren, dass wir all das was wir uns aus tiefstem Herzen wünschen, bereits sind. Von Geburt an.  Aus der Tiefe unseres Herzens heraus. Aus der Quelle in uns. Annehmen was ist. Annehmen wer wir sind. Dann fangen wir an im Moment zu sein. Dann fangen wir an den Moment zu nutzen. Dann SIND wir. 

 

Auch wenn es kein richtig und falsch in unserem Leben gibt. Auch wenn alle Entscheidungen, die wir treffen richtig und gut für uns sind. Weil wir ins Erleben kommen. Auch, wenn dieses zum wiederholten male passiert. Dann brauchen wir halt genau das. Dann ist auch das gut und richtig für uns. Das Einzige was daran schade ist ist, dass wir uns und unserem Leben etwas schuldig bleiben. Nämlich, den nächsten Schritt zu nehmen. Die nächsten Erfahrungen zu machen.

 

Wenn wir es schaffen radikal wirklich  alles in  unserem Lebens als gut und richtig anzunehmen. Alle Menschen, die uns begegnen. Gute und weniger gute. Ohne Bewertung. Alle Situationen, die uns begegnen. Helle  und dunkle.  Ohne Bewertung. Alle Herausforderungen, die uns begegnen. Positive und negative. Ohne Bewertung. Alle Gefühle, die uns begegnen.  Lichte und dunkle. Ohne Bewertung. Freudige und traurige Zustände. Ohne Bewertung. 

Wenn wir es schaffen alles im Leben so anzunehmen wie es ist und all diesen Umständen mit Dankbarkeit begegnen können. Und uns immer fragen, was will es mir sagen? Was will es mir zeigen? Woran darf ich heute wieder wachsen?

Dann sind wir an dem Punkt angekommen, an dem wir Selbstverantwortung für dieses Leben hier auf der Erde annehmen. Für unseres. Dann sind wir an dem Punkt angekommen, in dem wir anfangen können uns unserem Leben wirklich vollständig zu öffnen. Uns dem Leben dankbar entgegen zu strecken. Neugierig sein. Liebevoll sein. Gefühlvoll sein. Kreativ. 

 

In diesem Moment beginnen wir zu verstehen, dass all diese Begebenheiten, die uns das Leben schickt selbst von uns gerufen wurden. Selbst von uns manifestiert sind. Selbst von uns erschaffen wurden. Wir erkennen Ursache und Wirkung. Und das funktioniert in diesen Zeiten der Erhöhung der  Energien immer schneller. Kaum haben wir es gedacht und energetisch ausgesendet, da kommt es im nächsten Moment schon zu uns.

Warum? Weil wir genau diese Situationen und Menschen in unserem Leben brauchen, um etwas Bestimmtes zu lernen. Um einen Schritt weiter gehen zu können. Einen Schritt weiter zu uns selbst. Einen Step weiter zu dem was wir im Kern sind. Der Liebe in uns, zu uns und zu allem was ist.

 

Wenn wir erst einmal in der Grundhaltung und Überzeugung und dem Gefühl angekommen sind, dass das Leben immer für uns ist. Aus tiefstem Herzen. Dass nichts passiert ohne einen Grund. Dass das Leben immer genau das Richtige bereit hält für uns, um zu wachsen. Dann können wir bewusster werden und Ursache und Wirkung erkennen. Uns daran machen die Ursachen im Kern zu lösen. Um dann im nächsten Schritt energetisch andere Menschen. Andere Dinge. Andere Erfahrungen anzuziehen. Mehr von dem zu bekommen, was wir uns tief in unserem Herzen wünschen. 

Da ist unser Potenzial. Da ist unser Glück. Da ist unsere Bestimmung. Unsere Berufung. Da ist die bedingungslose Liebe, nach der wir uns so sehr sehnen.

 

Wir haben uns unsere Lebensumstände genau so ausgesucht. Unser Familiensystem. Unseren Körper.  Genau so. So dass wir bestimmte Dinge lernen dürfen. So dass wir wachsen dürfen. Wir gehen immer in Resonanz mit den Dingen, die wir noch für uns klären dürfen. Ziehen sie magisch an. Bis wir uns energetisch auf ein anderes Level begeben. Bis wir ganz bei uns sind. Bis wir uns selbst vertrauen. Bis wir alles was wir suchen in uns selbst erkennen. Die bedingungslose Liebe. Die Einzigartigkeit. Das Wunder. Die Kraft.

Unser ganzes Leben ist ein einziger Weg zu uns selbst. Wir alle haben das gleiche Ziel. Wir alle wollen bei uns selbst ankommen. Wir alle sehnen uns danach in der Liebe anzukommen.

 

Wann fängst du an die Regie für dein Leben selbst zu übernehmen?

Wann fängst auch du an zu vertrauen, dass es aus dem reinen Gedanken der Fülle heraus, aber auch erst dann, immer das (die) Richtige(n) Erfahrungen in dein Leben treten werden?

Wann vertraust du darauf geführt zu sein?

Wann gehst auch du liebevoll auf dich, auf andere und auf dein Leben zu?

 

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