Transformation deiner Ängste.

Wir alle träumen von einer Welt, in der wir das leben können, was tief in uns steckt. Ohne müssen. Nur dürfen. In einer Welt, in der das Licht und die Liebe regiert. Gerechtigkeit, Wertschätzung und Frieden. Fernab von allem, was wir bis jetzt gelehrt und (vor)gelebt (bekommen) haben. Einer Welt, in der wir jeden Tag das spüren, was wir wirklich sind. Götter und Göttinnen. Schöpfer und Schöpferinnen. Seelen. Liebende.

Und gleichzeitig verspüren wir auch eine wahnsinnig starke Angst in uns. Uns diesem Weg zu öffnen. Uns überhaupt damit zu beschäftigen. Die Schritte wirklich und wahrhaftig zu gehen. Ernst zu machen. Raus zu gehen. Sichtbar zu werden. Mit dem was uns im Herzen bewegt. Was uns beschäftigt und auf der Seele liegt.

 

Die Erde befindet sich im Aufstieg in die nächste Dimension. Eine Wandlung der Energien und Schwingungen, die wir täglich spüren können. Und wir mittendrin. Und noch viel mehr. Wir spüren, dass sie unser aller Unterstützung bei unserem gemeinsamen Aufstieg braucht. Unser aller Energie. Eine hohe Schwingung. Wir spüren in unseren Herzen, dass es entscheidend auf uns dabei ankommt. Bis jetzt haben wir mit unserer niedrigen Schwingung dafür gesorgt, dass wir die Erde mehr und mehr geschwächt und gar bekämpft haben, als dass wir sie unterstützt und genährt hätten. In unserem Wahn von immer noch höher, größer und schneller. Mehr haben und besitzen zu wollen. Unserem getrennt fühlen und sein voneinander. Von uns selbst und anderen. Unserem innerlichen ausgebrannt sein. Tag für Tag ausgebeutet. 

 

Wie können wir nun am besten unterstützen? Uns selbst, dem Kollektiv und der Erde dienen?

Wie gehen wir mit unseren tiefen Ängsten um?

Angst kommt immer dann in uns hoch, wenn wir bemerken, dass etwas aus uns herausbrechen könnte. An die Oberfläche. In unser Bewusstsein treten könnte. In die Sichtbarkeit für andere. Von dem wir  nicht einschätzen können, was das genau ist. Immer dann, wenn wir instinktiv und tief spüren, dass das was da im Anmarsch ist oder vor uns steht etwas in uns zum Vorschein kommen lassen könnte. Etwas,  was wir nicht kontrollieren können. Was wir nicht kennen. Dessen Ausgang und Ausmass für uns ungewiss ist. Unkontrollierbar. Unbekannt. Nicht vorhersehbar.

Und all das macht uns Angst, weil die Wirklichkeit aus uns herausbrechen könnte. Und dann müsstest du handeln. Du müsstest aufhören zu denken. Du müsstest hinterfragen. Du würdest plötzlich spüren. Du müsstest glauben und vertrauen. Neues. Ungewohntes. Erstmal Sonderbares. 

 

Jeder von uns kann sich dieser Angst selbst stellen. Wann auch immer der Zeitpunkt gekommen ist, dass wir bereit dazu sind. Egal was wir bis dahin auch für Ausreden, Ausflüchte und Ausweichbewegungen hatten. All die Erklärungen noch nicht bereit zu sein. Noch irgendetwas von irgendwem von irgendwann zu brauchen. Einfach keine Zeit zu haben uns damit zu beschäftigen. Wiederkehrende Betrachtungen heranziehen aus den Augen des Skeptikers, Pessimisten und permanentem Opfermodus heraus. 

Ab dem Zeitpunkt, ab dem wir tief in unserem Herzen realisieren, dass die Angst nur eine Illusion ist, der wir verfallen sind. Der wir Glauben schenken.  Eine falsche Deutung von tatsächlichen Sinneswahrnehmungen. Wir die ganze Zeit einer Selbsttäuschung unterliegen. Ab dem Zeitpunkt, werden wir uns dem öffnen können, wonach sich unsere Seele so sehr sehnt. Nach der Wahrhaftigkeit wer wir wirklich sind. Zu leben und zu erschaffen was uns wirklich am Herzen liegt. Zu erkennen was unsere Gabe ist und was wir dieser Welt schenken können. 

Denn alles was wir suchen, ist das wovor wir Angst haben. Es liegt unmittelbar dahinter. Indem wir die Angst als Illusion erkennen, verliert sie die Macht über uns. Und wir können uns ihr stellen. Sie annehmen und das leben was wir wirklich sind und müssen uns nicht weiter prostituieren. Unsere Angst ist lediglich eine gedankliche Projektion auf die Zukunft, auf der Grundlage der Konditionierungen, der Glaubenssätze, dem Wissen oder Nichtwissen und den Erfahrungen, die wir in der Vergangenheit erfahren haben. Unsere Angst IST das Unbekannte. Indem wir uns all die gedanklichen Projektionen angucken, sie annehmen bearbeiten und transformieren. Sie quasi befreien. Schwindet die Angst. Dann sind wir bereit in das Licht zu gehen. In unseres. Und gleiches gilt auch für die Liebe. Wir sind genau das was wir ohne unsere Angst sind. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Es ist alles möglich. Auch für dich.

 

 

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