Die Macht deiner Worte.

 

Alles was du sprichst. Deine Worte. All deine Gedanken. All deine Gefühle. Werden sich genau so manifestieren. Egal, ob du das so meinst, oder auch nicht. Egal, ob du das so möchtest, oder auch nicht. Noch nicht mal das Tippe hinterm Rücken aus unseren Kindertagen schützt uns davor. Wir bekommen alles was wir sagen. Was wir schreiben. Was wir denken. Was wir fühlen. Alles, was wir als Energie rausjagen.Wünschen und Wollen unterscheidet sich dabei explizit. Wann immer wir in der Welt etwas erschaffen, manifestieren wir. Vielerlei unbewusst. Was aber im Umkehrschluss natürlich bedeutet, dass wir das auch gezielt und bewusst einsetzen können. 

 

So lange ich zu mir selbst stehen wollte. Authentisch sein wollte. Mich selbst lieben wollte. War ich immer noch im Mangel, denn ich fühlte es nicht. Ich wollte es nur sein. Und ich lebte es auch, ja. Andere sagten es über mich. Aber, ich fühlte es nicht.

Da hab ich lange gestanden. Da hab ich mich lange im Kreis gedreht. Ich durfte sehr genau darüber nachdenken. Und fühlen. Durfte viele Spiegel dazu kommen und gehen sehen. Mit all den dann daraus resultierenden Gedanken und Gefühlen. Immer, wenn ich wieder einmal in das negative Gefühl gegangen war. Auch wenn es nur einen Hauch eines Zweifels gab. Auch wenn die Gedanken und Worte schon passten, aber das Gefühl noch nicht da war. Ich es nicht aus tiefem Herzen gefühlt habe. Hab ich es mir manifestiert. Hab es auf dem Silbertablett serviert bekommen. Direkt. Oft schmerzlich. 

Obwohl ich das doch gar nicht wollte. Und ja. Obwohl ich doch genau das Gegenteil haben wollte. Respekt. Wertschätzung. Bedingungslose Liebe. Anerkennung. Fürsorge. Wohlige Wärme. Für alles was ich bin. Für jeden Aspekt meines Seins.

 

Bis ich angefangen habe in Fülle zu denken. In Fülle zu fühlen. Und damit in Fülle zu sein. Das heißt ganz genau, dass ich angefangen habe in das Gefühl zu gehen mit aller Kraft und den tollsten und buntesten Bildern. Mit Glitzer drauf. Ne, das ist geflunkert. Glitzer hat sich noch nie gut für mich angefühlt. So dass ich es quasi vorab erlebt habe. Das was ich erleben wollte. Ich in voller Größe und Authentizität. Nackt. Verletzlich. Und doch so stark. Es spüren konnte. 

 

Ich habe angefangen immer schon vorher daran zu denken, wie es für mich sein soll. Ich habe angefangen mir in Gedanken die bevorstehenden Situationen und Begegnungen in Liebe vorzustellen. Sie zu spüren. Ich habe mir vorgestellt was ich fühlen werde. Wie ich mich fühlen werde. Wie es sein wird. Was ich riechen und schmecken werde. Wie ich gehen werde, in voller Liebe zu mir selbst. Welche Menschen an meiner Seite sein werden. Mit einer sehr hohen Schwingung. Mit einer sehr hohen Energie. Mit einer sehr hohen Intention. Ohne überhaupt auch nur etwas Luft dafür zu lassen, dass etwas anderes passieren kann. Ohne Wahl für mich. Ohne Wahl für mein Unterbewusstsein. Ohne Wahl für das Universum. Als mir genau das zu liefern, was ich mir gewünscht habe.  Und? Klappt. Weil ich mich dann auf mein Ziel zubewegt haben. Mich jetzt authentisch in allen Situationen verhalte und spüre. Ich mich erlebe, wie ich liebevoll mit mir selbst bin und das auch fühle. Ich bin es seit dem. Ich lebe es einfach. Und ich muss es gar nicht mehr nur wollen. Ich kann seit dem beobachten, wie die Welt um mich drumherum quasi ohne mein Zutun mit an der Verwirklichung meines Wunsches mit arbeitet. 

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Silke (Montag, 27 April 2020 08:53)

    Das ist ein großartiger Text!
    Und genau mein aktuelles Thema, mit dem ich mich schon seit längerem beschäftige. Manchmal frage ich mich, wie lange ich dieses Gefühl aufbauen muss, es kommt und geht immer wieder. Aber es wird immer stärker!